
Wie bringt man generative KI in einen Konzern mit 76.000 Mitarbeitenden?
Wir führt man generative KI in einem Konzern ein, der Strom in Millionen von Haushalten und Unternehmen bringt? Genau darüber spricht E.ON-Vorständin Victoria Ossadnik im Interview mit 1E9 – vom Kundenservice bis zur Wartung der Netze und vom internen KI-Chatbot bis zu Prognosen für den Energiehandel. Und auch die europäische Regulierung und die Frage, ob wir uns noch auf KI aus den USA verlassen sollten, werden nicht ausgelassen.
Ein Interview von Wolfgang Kerler
Für den Privatgebrauch ist es einfach, mit generativer Künstlicher Intelligenz zu experimentieren. ChatGPT, Midjourney, Google Gemini – inzwischen lassen sich unzählige „GenAI“-Tools ausprobieren. Sollten die Ergebnisse nicht völlig überzeugen, halb so schlimm. Komplizierter wird es allerdings, wenn man dafür verantwortlich ist, generative KI in einen Konzern mit Zehntausenden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in mehreren Ländern zu bringen. Noch dazu, wenn es sich um ein systemrelevantes Unternehmen handelt.
Im Vorstand des Energiekonzerns E.ON ist Chief Operating Officer Victoria Ossadnik dafür zuständig, die richtige KI-Strategie zu entwickeln und dann auch umzusetzen – von der KI-gestützten Überwachung und Wartung der Stromnetze bis zum „Chat with your Data“-Tool für die ganze Belegschaft.
Im 1E9 Interview verrät sie, welche Use Cases bei E.ON umgesetzt wurden, wie dafür gesorgt, dass der Einsatz von KI keine neuen Sicherheitslücken verursacht und warum sich Europa nach ihrer Einschätzung wieder einmal selbst regulatorische Hürden schafft, die andere nicht haben. Sie wird auch als Speakerin beim Festival der Zukunft 2025 von 1E9 und Deutschem Museum dabei sein, das vom 3. bis 6. Juli in München stattfindet.
1E9: E.ON – kennt man natürlich. Aber viele wissen wahrscheinlich gar nicht so genau, was E.ON heute, 2025, eigentlich alles macht. Wie würdest du es erklären?
Victoria Ossadnik: Wir sind heute der größte Verteilnetzbetreiber in Europa. Das bedeutet: Wir bringen nicht nur Strom zu unseren Kundinnen und Kunden – also in Haushalte, in Unternehmen, in die Industrie –, sondern wir sammeln ihn auch ein. Inzwischen vor allem von dezentralen, erneuerbaren Energiequellen wie Solaranlagen oder Windparks. Es ist zentral für die Energiewende, dass unser Netz das ermöglicht – eine ganz neue Komplexität.
Das ist unsere erste große Säule. Die zweite ist das Endkundengeschäft: Wir beliefern Haushalte mit Strom, helfen ihnen aber auch, nachhaltiger zu werden – zum Beispiel mit Solaranlagen, Energiemanagementsystemen oder Ladelösungen für Elektroautos. Und die dritte Säule sind Energielösungen für Städte und die Industrie, also nachhaltige Infrastrukturprojekte wie Wärmenetze.
Du bist eine von drei Chief Operating Officers im Konzern. Was genau fällt in deinen Verantwortungsbereich?
Victoria Ossadnik: Ich verantworte alles rund um IT, Digitalisierung und Innovation. Das klingt erstmal technisch, ist aber hoch operativ. Denn unsere Netze sind heute digitalisiert – und wir interagieren auch mit unseren Kunden digital. Von der E-Mail mit der Zusage für den Anschluss der Solaranlage bis zum Trading auf den Energiemärkten ist alles IT.
Dann sind wir schon mitten im Thema. Du hast es gerade angesprochen – ohne IT läuft nichts. Wie war das denn bei euch mit Künstlicher Intelligenz? War das schon vor dem Hype rund um ChatGPT ein Thema bei E.ON?
Victoria Ossadnik: Künstliche Intelligenz – oder besser gesagt: die mathematischen Modelle dahinter – gibt es ja schon seit Jahrzehnten. Das, was wir heute mit generativer KI meinen, ist nur eine Ausprägung davon. Schon lange, bevor es ChatGPT gab, haben wir andere Arten von KI in unterschiedlichsten Bereichen genutzt – je besser Computer und je billiger Rechenzeit wurde, umso mehr KI konnte eingesetzt werden.
Das ist keine Magie, sondern Statistik – und extrem nützlich.
Ein Beispiel, wofür wir KI testen, ist Predictive Maintenance. Da analysieren wir Daten von Anlagen, um zu erkennen, wann voraussichtlich eine Reparatur oder Wartung ansteht. Das ist keine Magie, sondern Statistik – und extrem nützlich. Auch für Wetterprognosen, für Netzplanung oder für die Optimierung von Energieflüssen nutzen wir seit Jahren KI.
Und weil das für uns so relevant war, hatten wir schon vor dem großen GenAI-Boom mehrere hundert Data Scientists im Unternehmen.
Und was hat sich mit generativer KI wie ChatGPT für euch geändert?
Victoria Ossadnik: Das Neue ist vor allem der Zugang. GenAI hat KI auf einmal für viele Menschen nutzbar gemacht, weil es intuitive Interfaces bietet. Spracherkennung, Stimmgenerierung, Avatare zum Beispiel – das hat die Schwelle enorm gesenkt.
Gleichzeitig sind mit GenAI auch neue Fähigkeiten dazugekommen: Bilderzeugung, Sprache verstehen und erzeugen, Inhalte zusammenfassen, synthetisieren – all das bringt nochmal neue Möglichkeiten, genau wie jetzt agentische KI. Und die nutzen wir. Aber nur da, wo es Sinn ergibt und wo wirklich Wert entsteht – sei es in Form von höherer Kundenzufriedenheit oder von Effizienzsteigerungen.
War dein Gedanke, also du generative KI zum ersten Mal genutzt hast: „Wow, was für eine Chance“ – oder war da auch ein bisschen Bremse im Kopf, wegen der ganzen Diskussionen um Datenschutz, Black Box, Halluzinationen?
Victoria Ossadnik: Es war eine klare Reihenfolge. Zuerst: Fantastisch! Was für ein Werkzeug – wenn man weiß, wie man es bedient. Nicht nur für uns, sondern gerade auch für Bereiche wie Bildung, Forschung, Medizin.
Der zweite Gedanke war dann leider: Schade, dass ich nicht in England, sondern in der Europäischen Union mit ihrem AI Act bin. Der erhöht den bürokratischen Aufwand, um die Technologie richtig nutzen zu können. Und drittens kam dann ganz pragmatisch: Okay, wie holen wir trotzdem das Maximum für unser Unternehmen raus – innerhalb dieser Rahmenbedingungen?
Aber ganz ehrlich: Wir schaffen uns in Europa selbst wieder regulatorische Hürden, die andere nicht haben. Und das, obwohl wir es eigentlich besser könnten.
Inwiefern?
Victoria Ossadnik: Ich habe dazu in Diskussionen mit Politikern oft das Bild der Leiter verwendet. Stell dir vor, Leitern wären gerade erst erfunden worden. Wir würden sie in Europa wahrscheinlich sofort verbieten. Leitern sind schließlich lebensgefährlich, weil man runterfallen kann! Außerdem sind sie super für Kriminelle, die sie für Einbrüche nutzen. Leitern haben einen Bias, sie benachteiligen nämlich bestimmte Leute. Und trotzdem würde niemand auf die Idee kommen, alle Leitern zu verbieten.
Stell dir vor, Leitern wären gerade erst erfunden worden. Wir würden sie in Europa wahrscheinlich sofort verbieten.
Jede Technologie, jedes Werkzeug hat Vor- und Nachteile. Aber KI deshalb pauschal zu blockieren, weil man sich nicht traut, sie verantwortungsvoll zu nutzen, ist der falsche Weg. Vor allem, wenn man dadurch wertvolle Chancen verpasst.
Also keine Angst vor KI – aber auch kein blinder Hype?
Victoria Ossadnik: Ganz genau. Es ist ein Werkzeug. Ein extrem mächtiges, aber immer noch ein Werkzeug. Und wie jedes Werkzeug kann man es klug oder dumm einsetzen. Niemand würde einem Zweijährigen eine Motorsäge geben. Aber das Problem ist dann nicht die Motorsäge – sondern der Umgang damit.
Deshalb brauchen wir eine Mischung aus Pragmatismus, Neugier und Verantwortungsbewusstsein. Und wir müssen verstehen, wie KI funktioniert, was sie kann – und was sie eben nicht kann. Nur so holen wir das Beste heraus.
Wo siehst du die größten Potenziale für GenAI in Unternehmen wie E.ON? Wo setzt ihr generative KI schon ein?
Victoria Ossadnik: Das Spektrum ist riesig. Ganz konkret nutzen mittlerweile rund 43.000 unserer 76.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Tool, das wir intern „Chat with your Data“ nennen. Das funktioniert im Prinzip wie Copilot oder ChatGPT – nur eben mit unseren eigenen Unternehmensdaten, in einer geschützten Umgebung und auf kuratierter Datenbasis. Damit können Kolleginnen und Kollegen zum Beispiel Compliance-Richtlinien durchforsten, nach technischen Dokumentationen suchen oder ganz praktisch fragen: „Wie war das nochmal mit dem Sicherungskasten XY?“ Das spart enorm viel Zeit.
Die KI kann noch schneller und besser Auffälligkeiten filtern – das führt zu mehr Effizienz.
Dann kommt das Thema Bildverarbeitung: Wir lassen unsere Infrastruktur regelmäßig mit Drohnen oder Helikoptern inspizieren. Dabei entstehen Tausende Bilder. Die KI kann noch schneller und besser Auffälligkeiten filtern – das führt zu mehr Effizienz, spart unnötige Hubschrauber- und Drohnenflüge, kann aber auch Wartungsintervalle verbessern, weil Schäden noch frühzeitiger erkannt werden, wenn nicht ein Mensch 10.000 Bilder pro Tag angucken muss, sondern unterstützt wird durch eine KI, die in einer Sekunde 10.000 Bilder analysiert.
Ein anderes Beispiel: lokale Wetterprognosen. Für uns ist es entscheidend, ob und wann die Sonne in einem bestimmten Straßenzug scheint oder wie stark der Wind auf einem einzelnen Hügel weht. Weil wir darauf unsere Netzauslastung und Energiepreise planen. Auch hier nutzen wir KI.
Im Energiehandel etwa haben wir starke Preisschwankungen – da ist derjenige im Vorteil, der schneller analysieren, besser vorhersagen und intelligenter reagieren kann. Das betrifft Wetter, Nachfrage, Netzsituation, geopolitische Einflüsse. Alles hochkomplexe Systeme, bei denen KI hilft, Muster zu erkennen und Entscheidungen datenbasiert zu untermauern.
Und dann gibt es noch den KI-Einsatz in der IT-Entwicklung selbst. Wir entwickeln inzwischen alles in sogenannten „GenAI-empowered environments“ – das heißt, die Entwicklungsumgebungen sind von Anfang an so aufgesetzt, dass Entwicklerinnen und Entwickler beim Programmieren mit intelligenten KI-Assistenten arbeiten können. Das beschleunigt nicht nur den Prozess, sondern hebt auch die Qualität des Codes. Das ist inzwischen Industriestandard geworden. Genau wie der Einsatz von KI im Call Center übrigens.
Und wie entscheidet ihr, welche Use Cases ihr tatsächlich verfolgt?
Victoria Ossadnik: Wir haben ein Framework entwickelt. Anfangs durften alle mal „spielen“ – das war wichtig. Aber: Jeder Prompt kostet Rechenzeit. Und Rechenzeit kostet Energie. Und wir als Unternehmen, das Nachhaltigkeit ernst nimmt, müssen auch da bewusst handeln.
Jeder Prompt kostet Rechenzeit. Und Rechenzeit kostet Energie.
Deshalb haben wir sogenannte Value Areas definiert – Bereiche, in denen wir überzeugt sind, dass KI wirklich hilft. Und dort investieren wir gezielt. Außerdem stellen wir sicher, dass Use Cases, die einmal entwickelt wurden, skalierbar sind und konzernweit genutzt werden können.
Gibt es auch Grenzen? Technologische Hürden oder ethische Fragen?
Victoria Ossadnik: Natürlich. KI ist kein Allheilmittel. Sie ist ein Werkzeug – wie ein ERP-System oder ein Taschenrechner. Und wie jedes Werkzeug hat sie Grenzen.
Wenn man denkt, sie könne eigenständig Entscheidungen treffen, liegt man falsch. Es braucht immer Menschen, die bewerten, wo und wie sie eingesetzt wird. Und ja, wir müssen uns bewusst sein, dass viele KI-Modelle sich aus Internetdaten speisen – die wiederum zunehmend von anderen KI-Modellen erzeugt werden. Das kann zu einer Art Feedbackschleife führen, in der sich Biases und Fehler verstärken.
KI bringt oft Ängste mit – vor Kontrollverlust, Arbeitsplatzabbau oder Fehlern. Wie habt ihr es geschafft, solche Sorgen im Unternehmen aufzufangen?
Victoria Ossadnik: Wir haben von Anfang an offen kommuniziert, früh eine Vereinbarung mit dem Konzernbetriebsrat geschlossen und KI als Chance präsentiert. Unser Betriebsrat war von Beginn an aufgeschlossen. Dazu kommt: Wir wachsen. Die Energiewende verlangt mehr Netze, mehr Anschlüsse, mehr Arbeit – aber es fehlt an Fachkräften. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter empfinden KI deshalb als Entlastung, nicht als Bedrohung.
Ihr seid ein systemrelevanter Infrastrukturanbieter. Wie stellt ihr sicher, dass KI bei euch keine Angriffsfläche bietet?
Victoria Ossadnik: Versorgungssicherheit ist unsere oberste Priorität – „keep the lights on“ ist unsere DNA. Wir haben ja gerade auf der Iberischen Halbinsel gesehen, wie entscheidend es für die Zivilisation ist, dass die Lichter an bleiben.
Wir sind uns der Verantwortung als Betreiber kritischer Infrastruktur bewusst. Deshalb haben wir sehr hohe Standards bei der Auswahl von eingesetzten Technologien. Dies gilt auch für die Abwägung, wo wir KI einsetzen – und wo ganz bewusst nicht.
Wir sind uns der Verantwortung als Betreiber kritischer Infrastruktur bewusst.
Aber es gibt viele Anwendungsbereiche, die unkritisch sind. Wir haben zum Beispiel sehr früh den Microsoft Copilot für das Schreiben von E-Mails genutzt – das hat mit kritischer Infrastruktur nichts zu tun, hilft aber im Alltag enorm weiter. Gleiches gilt für unser internes Tool „Chat with your Data“. Wenn jemand aus Polen wissen will, ob er für eine Dienstreise in Deutschland ein bestimmtes Hotel buchen darf, fragt er das einfach ab – das ist unbedenklich.
Grundsätzlich gilt: Wir testen alle KI-Modelle und -Anwendungen in sogenannten Sandbox-Umgebungen – also abgeschotteten, geschützten Systemen, in denen keine Daten nach außen fließen. In dieser Umgebung können wir verschiedene KI-Modelle ausprobieren und ganz gezielt schauen: Für welchen Anwendungsfall eignet sich welches Modell am besten? Erst wenn wir sicher sind, dass ein Modell inhaltlich passt und technisch sowie sicherheitstechnisch unbedenklich ist, überlegen wir, wie wir es weiter einsetzen.
Welche KI-Modelle setzt ihr denn ein?
Victoria Ossadnik: Alle, die relevant sind – von OpenAI, Google, DeepSeek, Mistral, um ein paar zu nennen.

Aktuell kommen fast alle führenden Modelle aus den USA oder China. Ist das für euch als europäisches Unternehmen ein Problem? Oder anders gefragt: Fehlt Europa technologische Souveränität?
Victoria Ossadnik: Ich finde, diese Diskussion ist oft zu stark symbolisch geführt. Plötzlich bekommen Technologien Nationalflaggen. Dabei ist Technologie erstmal Technologie und neutral – entscheidend ist, wie wir sie einsetzen und absichern. Natürlich müssen wir unsere Daten schützen, aber das hat mehr mit Architektur als mit Nationalität zu tun.
In Europa fehlen bisher eigene leistungsstarke Large-Language-Models, ja. Aber es gibt genug Modelle, die sich in geschützten Umgebungen sicher nutzen lassen – auch solche, die für Deutschland gut geeignet sind. Wir müssen nicht alles selbst bauen. Auch in unseren Smartphones stammen fast alle Komponenten aus anderen Weltregionen – trotzdem diskutieren wir das kaum.
Außerdem lässt sich mit Large Language Models aktuell kaum Geld verdienen. Viel sinnvoller wäre es aus meiner Sicht daher, in Europa den Fokus auf den praktischen Einsatz zu legen – wie integrieren wir KI in unsere Wirtschaft, wie schaffen wir damit Wert?
Statt Milliarden in eigene Modelle zu stecken, sollten wir besser darin werden, die vorhandene Technologie intelligent zu nutzen – datensouverän, sicher, pragmatisch.
Und was passiert, wenn die Geopolitik dazwischenfunkt – etwa, wenn die USA den Zugang zu ihren Modellen einschränken?
Victoria Ossadnik: Natürlich denkt man über solche Szenarien nach, aber man darf sich nicht davon lähmen lassen. Microsoft zum Beispiel hat gerade einen großen Schritt gemacht und angekündigt, ihre Dienste künftig komplett über europäische Cloud-Infrastruktur bereitzustellen – mit Datenverarbeitung nach EU-Recht. Solche Lösungen helfen uns sehr.
Was müsste denn passieren, damit Europa und speziell Deutschland bei KI nicht abgehängt werden?
Victoria Ossadnik: Wir müssen endlich entbürokratisieren – besonders in Deutschland. Unser Mittelstand wird von ständig neuen Berichtspflichten und Regularien ausgebremst. Ich hoffe, dass das neue Digitalministerium da ernsthaft ansetzt. Denn wenn wir es jetzt nicht richtig machen, verlieren wir Zeit, die wir nicht haben.
Wir müssen endlich entbürokratisieren – besonders in Deutschland.
Aber ich bin optimistisch: Wenn wir KI sinnvoll zulassen, nicht ideologisch blockieren und das mit weniger Bürokratie kombinieren, kann Europa vorne mitspielen.
Und noch eine Frage zum Schluss: Was würdest du Unternehmen raten, die sich bisher kaum mit KI beschäftigt haben?
Victoria Ossadnik: Einfach anfangen. Mutig sein. Lernen. KI ist kein Hexenwerk. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind neugierig und offen – hört auf sie. Und vergesst nie: Es geht nicht darum, KI um der KI willen zu nutzen. Es geht darum, echten Wert zu schaffen. Effizienz, bessere Entscheidungen, Sicherheit. Und ja, Risiken gibt es. Aber wer als Unternehmen nicht versteht, wie KI funktioniert, hat ein viel größeres Risiko: nämlich irrelevant zu werden.