Innovation braucht Reibung: Warum die besten Ideen aus internationalem Chaos entstehen

14:00 – 14:25 Uhr

Donnerstag, 2. Juli 2026

Internationale Zusammenarbeit kann anstrengend und herausfordernd sein, ist aber überraschend oft der Ursprung echter Innovation. Diese Session zeigt keine Theorie, sondern echte Fälle, in denen Reibung den Unterschied gemacht hat: Vom Toyota–Tesla‑Projekt, bei dem ein chaotisches Silicon‑Valley‑Startup auf die perfektionistische Ingenieurskultur eines japanischen Großkonzerns traf und genau aus diesem Spannungsfeld beide Seiten entscheidend lernten – Tesla in Sachen Produktion, Toyota in Sachen Geschwindigkeit, über globale Großprojekte wie die Internationale Raumstation, die nur durch die Zusammenarbeit von über 20 Nationen überhaupt möglich wurde, oder deutsche und amerikanische Musik-Softwareproduzenten, die sich zusammenschließen, um gemeinsam die Zukunft des Musikmachens zu gestalten, bis hin zu gescheiterten Beispielen wie dem Autonamen „Matador“, der in einem neuen Markt nicht Stärke, sondern „Killer“ bedeutete und damit zum Flop wurde . Wann zerstört Reibung Zusammenarbeit – und wann wird sie zum Innovationsmotor? Eine interaktive Session für alle, die aufhören wollen, Konflikte zu vermeiden – und anfangen wollen, sie produktiv zu nutzen.

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